Die Installation einer Solaranlage ist eine langfristige Investition, die erhebliche Einsparungen und nachhaltige Energie ermöglicht. Der Schlüssel zum Erfolg liegt jedoch in präziser Planung und Vorbereitung – dazu gehören die Schaffung geeigneter Anschlusspunkte, die Beurteilung der Verschattung, die Auswahl der richtigen Technologie und der Einsatz hochwertiger Komponenten. In diesem Artikel haben wir die häufigsten Installations- und Betriebsfehler zusammengetragen. Wir erläutern jeweils die Folgen des Fehlers und bieten Lösungsvorschläge zur Vermeidung. So können Sie typische Fallstricke umgehen und sicherstellen, dass Ihre Solaranlage langfristig effizient und sicher arbeitet.
1. Auswahl eines unzuverlässigen Auftragnehmers (mangelnde Fachkompetenz)
Einer der schwerwiegendsten Fehler ist es, die Planung und Installation einer Solaranlage einem nicht ausreichend qualifizierten Installateur anzuvertrauen. Die Arbeit eines unerfahrenen oder unqualifizierten Installateurs kann zu Mehrkosten führen und sogar lebens- oder brandgefährliche Situationen hervorrufen. Beispielsweise können fehlerhafte elektrische Anschlüsse oder eine unsachgemäße Montage erhebliche Schäden an der Anlage verursachen, mitunter Millionenschäden allein aufgrund von Inkompetenz. Es ist wichtig zu wissen, dass die Installation zwar rechtlich von einem Elektriker durchgeführt werden kann, in der Praxis jedoch für eine einwandfrei funktionierende Solaranlage ein gut ausgebildetes, interdisziplinäres Team (Elektriker, Zimmermann, Dachdecker usw.) erforderlich ist, da die Installation ein komplexer Prozess mit mehreren Phasen ist.
Folge: Fehler eines unqualifizierten Installateurs können zu einem ineffizienten oder gefährlichen System führen. Im schlimmsten Fall kann es bei unsachgemäßer Installation zu einem Brand oder Unfall kommen.
Tipp: Wählen Sie für die Installation Ihrer Solaranlage immer einen zuverlässigen Fachmann mit Referenzen. Prüfen Sie, ob der Installateur über die notwendigen elektrotechnischen Qualifikationen und Erfahrungen verfügt und ob er eine Gewährleistung auf seine Arbeit bietet. Es lohnt sich, nach Empfehlungen zu fragen und sich frühere Projekte anzusehen. Verschwenden Sie keine Zeit mit der Wahl des richtigen Partners – die präzise Arbeit eines professionellen Teams ist die Grundlage für den sicheren Betrieb der Anlage über 30 Jahre und länger.
2. Verwendung billiger, minderwertiger Ausrüstung (übermäßige Einsparungen)
Viele machen den Fehler, Solaranlagen (Module, Wechselrichter, Montagesystem) nur nach dem niedrigsten Preis auszuwählen oder das billigste Angebot anzunehmen. Übermäßiges Sparen kann sich in dieser Branche jedoch schnell rächen. Minderwertige Module oder Wechselrichter führen zu geringerer Systemeffizienz, häufigeren Ausfällen und einer kürzeren Lebensdauer. Beispielsweise kann ein billiges Montagesystem innerhalb weniger Jahre rosten und die Befestigung der Module sowie die Stabilität der gesamten Anlage gefährden. Auch billigere Wechselrichter können schneller kaputtgehen. Daher ist es langfristig ratsam, auf Qualität zu setzen.
Folge: Minderwertige Geräte können die Produktion verringern und häufigere Wartung oder einen Austausch erforderlich machen. Die Amortisationszeit des Systems verlängert sich, da Produktionsausfälle und zusätzliche Reparaturen Mehrkosten verursachen. Im Extremfall kann der Ausfall eines schwachen Wechselrichters zum Stillstand des gesamten Systems führen.
Tipp: Lassen Sie sich bei Ihrer Entscheidung nicht allein vom Preis leiten! Wählen Sie hochwertige Solarmodule, Wechselrichter und Montagesysteme, auch wenn diese zunächst teurer erscheinen. Hochwertige Solarmodule sind auf eine Lebensdauer von 30–40 Jahren ausgelegt, daher sollte auch das Montagesystem mindestens so lange halten. Suchen Sie nach einem Fachbetrieb, der die Qualität aller Komponenten garantiert und alle Leistungen von der Planung über die Genehmigung bis zur Installation anbietet. Ein qualitativ hochwertiges System ist langfristig rentabler, da es eine stabilere Stromversorgung gewährleistet und weniger Störungen verursacht.
3. Unzureichende Dimensionierung (unter- oder überdimensioniertes System)
Ein häufiger Fehler ist die falsche Dimensionierung der Anlage, d. h. die Unter- oder Überschätzung ihrer Leistung. Eine unterdimensionierte Anlage produziert nicht genügend Energie, deckt den Verbrauch nicht vollständig ab und der Betreiber erzielt nicht die gewünschten Einsparungen. Andererseits kann eine überdimensionierte Anlage unnötig teuer sein: Der überschüssige Strom kann nicht immer genutzt oder ins Netz eingespeist werden, wodurch sich die Investition deutlich langsamer amortisiert. Installiert jemand beispielsweise eine Anlage mit deutlich höherer Kapazität als benötigt, bleiben einige Module ungenutzt, insbesondere wenn die Netzeinspeisung begrenzt ist.
Folge: Bei Unterdimensionierung bleibt die Stromrechnung hoch, da die Solaranlage nicht genügend Strom produziert. Bei Überdimensionierung sind die Investitionskosten unangemessen hoch und amortisieren sich nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums. In beiden Fällen verschlechtert sich die Wirtschaftlichkeit des Systems.
Lösung/Tipp: Führen Sie mit Unterstützung eines Fachmanns eine gründliche Bedarfsanalyse und Planung durch. Erfassen Sie Ihre jährlichen Energieverbrauchsdaten und berechnen Sie darauf basierend die optimale Systemkapazität. Berücksichtigen Sie auch Ihren zukünftigen Energiebedarf – planen Sie beispielsweise, zukünftig elektrische Heizung, Klimaanlage oder das Laden von Elektroautos zu nutzen? Für eine präzise Planung können Sie Software-Tools zur Systemauslegung oder die Expertise von Installateuren nutzen. Die Leistung eines optimal dimensionierten Systems deckt den Verbrauch, ohne ihn wesentlich zu überschreiten, sodass sich Ihre Investition bestmöglich auszahlt.
4. Falsche Ausrichtung und falscher Neigungswinkel
Bei der Installation von Solarmodulen ist die korrekte Ausrichtung und der richtige Neigungswinkel entscheidend. In Ungarn ist die ideale Ausrichtung nach Süden mit einem Neigungswinkel von etwa 20–40°. Weicht die Dachausrichtung deutlich davon ab, kann die Leistung der Solarmodule merklich sinken. Beispielsweise kann die Produktion bei einer rein östlichen oder westlichen Ausrichtung um bis zu 15 % geringer sein als bei einer Ausrichtung nach Süden. Auf einem zu steilen Dach erhalten die Module weniger direktes Sonnenlicht, und bei einem flachen Dach kann sich leichter Schmutz ansammeln. Sind die Module in Reihe geschaltet, müssen alle Module zudem auf einer Fläche mit derselben Ausrichtung und demselben Neigungswinkel montiert sein – andernfalls kann sich ein Modul aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung gegenseitig in seiner Leistung beeinträchtigen.
Folge: Bei ungünstiger Ausrichtung bzw. ungünstigem Neigungswinkel erreicht die Anlage nicht den geplanten Ertrag. Durch die geringere Produktion verzögert sich die Amortisation. In Extremfällen (z. B. bei einem vollständig nach Norden ausgerichteten Dach) kann die Investition sogar unwirtschaftlich werden, da die Solarmodule nicht ausreichend Sonnenlicht erhalten.
Lösung/Tipp: Streben Sie eine südliche Ausrichtung und einen Neigungswinkel von ca. 30° an, sofern der Standort dies zulässt. Ist die Dachausrichtung nicht optimal, sollten Sie alternative Platzierungsmöglichkeiten für die Solarmodule in Betracht ziehen, beispielsweise auf einer bodenmontierten Trägerkonstruktion oder auf dem Dach eines Nebengebäudes. Mithilfe eines Experten lassen sich die Eigenschaften des Daches präzise beurteilen (sogar mit 3D-Drohnenaufnahmen zur Analyse des Dachneigungswinkels und der Schattenbildung). Die Anlage kann auch mit einer leichten Ost-West-Ausrichtung installiert werden. In diesem Fall empfiehlt der Installateur gegebenenfalls Leistungsoptimierer oder andere technische Lösungen zur Minimierung von Verlusten. Entscheidend ist, dass die Module den ganzen Tag über im richtigen Winkel Sonnenlicht erhalten, um die beste Effizienz zu erzielen.
5. Schattierung ignorieren
Schatten ist einer der größten Feinde von Solaranlagen. Ein häufiger Fehler ist, bei der Installation nicht ausreichend darauf zu achten, wo und wann die Module verschattet werden. Selbst ein kleiner Schattenwurf – etwa durch einen Ast, einen Schornstein oder eine Antenne – kann zu einem unverhältnismäßig großen Ertragsverlust führen. In herkömmlichen, in Reihe geschalteten Systemen beeinträchtigt ein durch Schattenwurf verursachter Leistungsabfall eines Moduls die Leistung der gesamten Modulreihe (des Strings). Darüber hinaus kann dauerhafte Verschattung zu Hotspots in den Solarzellen führen: Das im Schatten liegende Solarmodul wirkt dann wie ein Zellwiderstand, überhitzt und die Hitze kann die Zelle beschädigen (Verfärbungen und weitere Schäden verursachen). Dies bedeutet nicht nur eine geringere Energieproduktion, sondern kann auch die Lebensdauer des Moduls verkürzen.
Folge: Bei Verschattung kann die Effizienz des Systems drastisch sinken – bereits eine einzige verschattete Zelle kann einen Produktionsverlust von 20–30 % des gesamten Moduls verursachen. Langfristig können durch Verschattung entstehende Hotspots die Module beschädigen, sodass diese gegebenenfalls ausgetauscht werden müssen. Unerwartete Verschattung reduziert die Rentabilität, da das System nicht die berechnete Energieproduktion erreicht.
Lösung/Tipp: Führen Sie in der Planungsphase eine gründliche Schattenanalyse durch. Lassen Sie vor der Installation von einem Fachmann beurteilen, wann das Dach im Jahresverlauf (entsprechend dem Sonnenverlauf) beschattet wird. Vermeiden Sie Standorte, an denen hohe Bäume oder Gebäude in der Nähe Schatten werfen. Ist eine gewisse Beschattung unvermeidbar, sollten Sie Leistungsoptimierer oder Mikro-Wechselrichter einsetzen – diese steuern die Leistung pro Modul und reduzieren so die Schattenwirkung. Entfernen Sie außerdem alle schattenverursachenden Elemente (Äste, Antennen usw.) durch Beschneiden oder Versetzen. Beobachten Sie während des Betriebs, ob im Laufe der Jahre Bäume oder Gebäude gewachsen sind, die neue Schatten werfen; beheben Sie das Problem gegebenenfalls (Äste schneiden, Module versetzen). Ziel: Die Module sollen das ganze Jahr über so viel direktes Sonnenlicht wie möglich erhalten.
6. Die zukünftige Erweiterbarkeit wird außer Acht gelassen.
Bei der Systemplanung werden zukünftige Bedürfnisse oder Erweiterungsmöglichkeiten oft außer Acht gelassen. Beispielsweise besitzen wir heute weder ein Elektroauto noch einen Akku, möchten diese aber in einigen Jahren in unsere Haushaltsenergieversorgung integrieren. Werden diese Zukunftspläne beim Bau einer Solaranlage nicht berücksichtigt, können später Schwierigkeiten auftreten: Der Wechselrichter ist möglicherweise nicht für zusätzliche Solarmodule oder Akkus ausgelegt, oder die Netzanschlusskapazität wird zum Engpass.
Folge: Bei späteren Erweiterungen müssen wir Kompromisse eingehen oder mit Mehrkosten rechnen. Wollen wir beispielsweise später eine Batterie anschließen, unser Wechselrichter ist aber kein Hybrid-Wechselrichter, muss dieser ausgetauscht werden. Oder: Hat das ursprüngliche System den bisherigen Verbrauch gedeckt, haben wir zwischenzeitlich eine Wärmepumpe installiert oder ein Elektroauto geladen, reicht die vorhandene Kapazität nicht mehr aus. Die Genehmigung und die Umsetzung der Erweiterung bedeuten dann zusätzlichen Aufwand. Kurz gesagt: Es ist deutlich schwieriger und kostspieliger, das System nachträglich an neue Bedürfnisse anzupassen.
Lösung/Tipp: Planen Sie Ihren zukünftigen Energiebedarf vorausschauend. Informieren Sie den Installateur bereits in der Planungsphase, wenn Sie die Anlage später erweitern oder ein Batteriespeichersystem (Hybridsystem) einplanen möchten. Da die Preise für Batterien sinken, werden Hybridsysteme immer wirtschaftlicher – es kann sich lohnen, einen Wechselrichter zu wählen, der später mit einer Batterie nachgerüstet werden kann. Sollte ein höherer Verbrauch zu erwarten sein (z. B. durch das Laden eines Elektroautos oder neuer elektrischer Geräte), berücksichtigen Sie dies bei der Dimensionierung: Installieren Sie einen etwas größeren Wechselrichter oder lassen Sie Platz für zusätzliche Solarmodule auf dem Dach. Mit einer durchdachten Planung lässt sich die Anlage flexibel erweitern und an veränderte Bedürfnisse anpassen.
7. Nichteinhaltung von Genehmigungen und Vorschriften
Viele Menschen bedenken nicht, dass die Installation von Solaranlagen gesetzlich geregelt ist und in manchen Fällen eine Baugenehmigung erforderlich ist. In Ungarn ist eine Baugenehmigung für Anlagen über 50 kVA (50.000 W) notwendig. Aber auch für kleinere, hauseigene Anlagen muss der Netzanschluss vom Stromversorger genehmigt werden, wenn ein regeneratives System (mit Wechselrichter) installiert wird. Ein häufiger Fehler ist, dass der Eigentümer die Genehmigungen erst im Nachhinein beantragt oder die Anlage gar nicht meldet – das kann erhebliche Probleme verursachen. Die Bearbeitungszeit für die Genehmigung des Stromversorgers kann mehrere Wochen oder Monate betragen (vom Antrag bis zur Installation des neuen Zählers können bis zu zwei bis drei Monate vergehen). Wer diesen Schritt versäumt oder zu spät beginnt, riskiert, dass die Anlage, obwohl sie fertig ist, nicht rechtzeitig in Betrieb genommen werden kann.
Folge: Bei einer nicht genehmigten oder nicht gemeldeten Anlage drohen Strafen, Rückbelastungen und die Unterbrechung der Stromversorgung durch den Versorger aufgrund des illegal ins Netz eingespeisten Stroms. Im Extremfall kann der Versorger die Anlage wegen des illegalen Anschlusses sogar demontieren lassen. Selbst wenn wir die Anlage in Betrieb nehmen, kann sie aufgrund der verspäteten Beantragung des Zählerwechsels monatelang ungenutzt bleiben. Dies führt zu Einnahmeverlusten, da wir weiterhin die Stromrechnung bezahlen, anstatt dass die Solaranlage Strom produziert.
Lösung/Tipp: Halten Sie sich an die Vorschriften und beantragen Sie die Genehmigungen rechtzeitig. Informieren Sie sich vor der Installation über die geltenden Bestimmungen. Bei größeren Anlagen (über 50 kVA) ist vor Baubeginn eine Baugenehmigung erforderlich. Bei netzgekoppelten Anlagen stellen Sie den Anschlussantrag beim Netzbetreiber bereits in der Planungsphase – so kann das Genehmigungsverfahren parallel zum Bau laufen. Warten Sie nicht bis zum Baubeginn, da die Bearbeitung der Unterlagen viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Stimmen Sie sich mit dem Installateur ab: Die meisten Unternehmen unterstützen Sie auch bei den Behördengängen. Sind alle Genehmigungen vollständig und korrekt, vermeiden Sie rechtliche Probleme und die Anlage kann nach Fertigstellung sofort in Betrieb genommen werden.
8. Vernachlässigung der Betriebssicherheit und des Schutzes
Eine gut geplante Solaranlage kann das gesamte Haus mit Strom versorgen, daher sind Sicherheitsvorkehrungen unerlässlich. Besonders wichtig sind Berührungsschutz und Überspannungsschutz. Ein häufiger Fehler ist, bei der Installation keine ordnungsgemäße Erdung, Trennschalter und Überspannungsableiter einzubauen. Das Fehlen dieser Sicherheitsvorkehrungen birgt jedoch ein ernstes Risiko. Ohne Berührungsschutz kann ein möglicher Isolationsfehler einen Stromschlag verursachen, der sogar tödlich enden kann. Ohne Überspannungsschutz kann ein Blitzeinschlag oder eine Überspannung die elektrischen Geräte im Haus und die Komponenten der Solaranlage zerstören.
Folge: Fehlende Sicherheitsvorkehrungen können lebensbedrohliche Situationen und Sachschäden verursachen. Bei einer starken Überspannung kann der Wechselrichter oder das Stromnetz des Hauses durchbrennen, was sehr teure Reparaturen nach sich zieht. Zudem kann die Versicherung die Zahlung verweigern, wenn sich herausstellt, dass kein Standardschutz installiert war.
Lösung/Tipp: Sparen Sie niemals an der Sicherheitsausrüstung! Achten Sie darauf, dass der Installateur eine standardmäßige Erdung, Überspannungsableiter und geeignete Leitungsschutzschalter einbaut. Verlangen Sie eine Dokumentation, die die durchgeführte Kontaktschutzmessung und die Einhaltung der elektrischen Normen bestätigt. Ist eine Batterie Teil des Systems, muss diese ebenfalls über ausreichende Sicherungen und einen Hitze-/Rauchmelder verfügen. Sowohl ein externer Blitzschutz (Überspannungsableiter) als auch interne Überspannungsableiter werden zum Schutz vor Überspannung empfohlen. Diese Vorsichtsmaßnahmen verursachen im Vergleich zur Gesamtinvestition nur geringe Zusatzkosten, schützen aber Menschenleben und Sachwerte vor unvorhergesehenen Ereignissen.
9. Falsche Platzierung des Wechselrichters
Der Wechselrichter ist das Herzstück der Solaranlage: Er wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um und übernimmt zudem verschiedene Schutz- und Datenerfassungsfunktionen. Die richtige Platzierung des Wechselrichters ist daher entscheidend. Ein häufiger Fehler ist die Installation an einem ungünstigen Ort – beispielsweise in der prallen Sonne, an einer regengeschützten Außenwand oder auf einem geschlossenen, schlecht belüfteten Dachboden, wo die Temperaturen im Sommer bis zu 60 °C erreichen können. Eine ungünstige Platzierung reduziert die Effizienz der Anlage und kann sogar zu einem vorzeitigen Ausfall des Geräts führen. Befindet sich der Wechselrichter in einer zu heißen Umgebung, schaltet er seine Leistung ab (Rücklast), um sich selbst zu schützen – was die Produktion verringert. Ist er zudem ständig Feuchtigkeit oder Staub ausgesetzt, werden die elektrischen Bauteile beschädigt.
Folge: Wird der Wechselrichter falsch positioniert, kann das System seine maximale Leistung nicht erbringen, insbesondere an heißen Tagen. Die Lebensdauer des Wechselrichters kann sich verkürzen, und Fehler (z. B. Überhitzungsabschaltung) können häufiger auftreten. Im Extremfall wird ein nasser oder überhitzter Wechselrichter vollständig zerstört, was einen teuren Austausch erforderlich macht.
Lösung/Tipp: Achten Sie auf den optimalen Standort des Wechselrichters. Er sollte im Innenbereich, vorzugsweise an einem kühlen, trockenen Ort (z. B. an der Wand eines Technikraums oder einer Garage), aufgestellt werden, wo er vor direkter Sonneneinstrahlung und Niederschlag geschützt ist. Falls eine Aufstellung im Freien unumgänglich ist, wählen Sie einen Wechselrichter mit wetterfester Abdeckung. Auch hier empfiehlt sich ein schattiger, gut belüfteter Standort. Platzieren Sie ihn nicht auf staubigen, heißen Dachböden, sondern in einem kühleren Bereich des Hauses. Lassen Sie sich von einem Fachmann zur Installationsstelle beraten – professionelle Installateure wissen genau, wo der Wechselrichter für eine lange Lebensdauer und optimale Effizienz platziert werden muss. Ein optimal platzierter Wechselrichter arbeitet leise und zuverlässig und benötigt keine unerwarteten Wartungsarbeiten.
10. Fehler beim Herstellen einer Netzwerkverbindung
Bei der Installation einer Solaranlage ist die korrekte Auslegung des Netzanschlusses entscheidend. Ein typischer Fehler, der erst während der Bauphase entdeckt wird: Im Hausverteilerkasten ist nicht genügend Platz für den Anschluss der Solaranlage vorhanden, oder es ist nur der gekapselte Anschluss am Zähler zugänglich. In solchen Fällen muss der Verteilerkasten nachträglich erweitert oder der Zähler versetzt werden, was Zeit und Geld kostet. Ein weiteres häufiges Problem ist die Vernachlässigung der Phasen: Auch wenn die Hauptleitung des Gebäudes dreiphasig ist, kann es passieren, dass nur eine Phase an den Verteilerkasten angeschlossen wird. So stellt sich später heraus, dass der installierte dreiphasige Wechselrichter nicht an das bestehende Netz angeschlossen werden kann. Auch dies erfordert zusätzliche Arbeiten (Netzerweiterung, Anschluss von drei Phasen).
Folge: Ein fehlerhafter Anschluss führt zu Verzögerungen und Mehrkosten im Projekt. Die Erweiterung des Verteilerkastens oder die Umstellung des Zählers können unerwartete Ausgaben in Höhe von mehreren zehntausend Forint verursachen und erfordern einen Fachmann. Stimmt die Phasenanzahl des Wechselrichters nicht, muss entweder der gesamte Wechselrichter gegen ein korrektes Modell ausgetauscht oder die Phasenerweiterung mit dem Stromversorger vereinbart werden – beides ist kompliziert und zeitaufwendig. Zudem ist die Anlage bis zur Behebung des Netzanschlussproblems nicht betriebsbereit, wodurch dem Eigentümer ein finanzieller Schaden entsteht.
Lösung/Tipp: Lassen Sie sich vor der Installation von einem Elektriker bezüglich des Netzanschlusses beraten. Prüfen Sie den Hauptverteilerkasten: Ist ausreichend Platz für die Schalter und Leitungsschutzschalter der Solaranlage vorhanden? Falls nicht, planen Sie die Erweiterung rechtzeitig ein. Prüfen Sie die Anzahl der Phasen und deren Belastbarkeit: An ein einphasiges Netz kann maximal ein Wechselrichter mit ca. 5 kW angeschlossen werden. Für eine größere Anlage empfiehlt sich ein dreiphasiger Anschluss. Klären Sie die Anschlusspunkte im Voraus mit Ihrem Stromversorger – dieser teilt Ihnen mit, was benötigt wird (z. B. ein separater Zählerschrank). Beziehen Sie auch den Installateur mit ein: Ein erfahrenes Unternehmen prüft diese Details bei der Besichtigung und macht gegebenenfalls Vorschläge für notwendige Anpassungen. So vermeiden Sie, dass während der Installation Mängel entdeckt werden.
11. Konstruktionsfehler bei der Montage von Paneelen
Selbst bei guter Planung und Genehmigungen können während der Installation Konstruktionsfehler auftreten, wenn die Monteure nicht präzise arbeiten. Ein solcher Fehler ist beispielsweise, wenn die Paneele über die Dachkante oder den Dachfirst hinausragen. Dies sollte unbedingt vermieden werden, da starker Wind die überstehenden Paneele erfassen und vom Dach reißen kann, wodurch sogar die Dachschalung beschädigt werden kann. Ein weiteres häufiges Problem ist die zu dichte Montage der Paneele ohne Dehnungsfuge. Die natürliche Ausdehnung aufgrund von Temperaturänderungen benötigt Platz – fehlt dieser, können die Zellen gegeneinander drücken und reißen, was zu einem erheblichen Leistungsverlust führt und die Lebensdauer der Paneele verkürzt. Es ist außerdem wichtig, einen ausreichenden Luftspalt zwischen Dach und Paneelen für die Belüftung von hinten zu gewährleisten; andernfalls kann es zu Überhitzung und Effizienzverlust kommen. Anzeichen für eine unsaubere Ausführung sind auch unordentliche Kabel, lose Schrauben und nicht wasserdichte Anschlussdosen – all dies sollte vermieden werden.
Folge: Installationsfehler können zu Systemausfällen oder Leistungsminderungen führen. Unsachgemäß installierte Module sind anfällig für Sturmschäden. Beschädigte Solarzellen verlieren dauerhaft an Leistung und müssen möglicherweise vorzeitig ausgetauscht werden. Nicht belüftete Module überhitzen, was die Effizienz der Zellen verringert und ihre Alterung beschleunigt. Insgesamt liefert ein unsachgemäß installiertes System nicht die erwartete Leistung und erfordert einen höheren Wartungsaufwand.
Lösung/Tipp: Wählen Sie einen erfahrenen und präzisen Fachbetrieb, der die Installationsrichtlinien und -normen einhält. Überprüfen Sie nach der Installation die Arbeit visuell: Die Paneele sind parallel und bündig mit der Dachfläche montiert und stehen nirgends über. Achten Sie auf einen Abstand von einigen Zentimetern zwischen den Paneelen und ausreichend Abstand zwischen Dach und Unterkonstruktion (für die Belüftung). Bitten Sie den Fachbetrieb um die technischen Unterlagen zu den Befestigungen und elektrischen Anschlüssen. Ein qualifizierter Fachbetrieb stellt sicher, dass jede Schraube fest angezogen, jedes Kabel sicher befestigt und UV-beständig ist und jede Verbindung wasserdicht ist. Fragen Sie nach Möglichkeit nach einer Garantie für die Installation – so haben Sie im Falle von Problemen einen Ansprechpartner.
12. Fehlende Systemüberwachung
Viele Nutzer machen den Fehler, ihre Solaranlage nach der Installation sich selbst zu überlassen und ihre Leistung nicht zu überwachen. Früher war es vielleicht schwierig, die Produktion zu verfolgen, aber die meisten modernen Wechselrichter verfügen heute über eine Internetverbindung und eine mobile App. Damit können wir die aktuelle Produktion jederzeit und überall überprüfen und Tages-, Monats- und Jahresberichte abrufen. Ohne einen Überblick über den Betrieb der Anlage kann es leicht Wochen oder Monate dauern, bis man merkt, wenn die Leistung aufgrund eines Fehlers nachgelassen hat (z. B. durch eine durchgebrannte Sicherung, einen ausgefallenen Wechselrichter oder einfach durch Teilverschattung).
Folge: Ohne Überwachung produziert die Solaranlage möglicherweise gar keinen Strom oder arbeitet nur mit reduzierter Leistung, ohne dass der Besitzer dies bemerkt. Der Produktionsausfall bedeutet in dieser Zeit einen finanziellen Verlust. Darüber hinaus können kleinere Fehler zu größeren Problemen führen: Beispielsweise kann ein zeitweiliges Auslösen des Wechselrichters auf ein Problem im Stromnetz hinweisen, das, wenn es nicht behoben wird, einen schwerwiegenderen Ausfall verursachen kann.
Lösung/Tipp: Nutzen Sie die Überwachungsoptionen! Richten Sie die Online-Überwachung des Wechselrichters oder die Smartphone-App ein und überprüfen Sie die Produktionsdaten regelmäßig. Es empfiehlt sich, beispielsweise wöchentlich zu prüfen, ob die tägliche Produktion den Erwartungen entspricht (z. B. hoch an klaren Tagen, niedriger an bewölkten Tagen). Viele Systeme können so eingestellt werden, dass sie eine Alarm- oder E-Mail-Benachrichtigung senden, falls der Wechselrichter einen Fehler erkennt oder die Produktion deutlich sinkt – nutzen Sie diese Funktionen. Sollten Sie etwas Ungewöhnliches oder Verdächtiges feststellen (z. B. produziert ein Solarstrang nur halb so viel wie der andere oder es gibt einen starken Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), lassen Sie den Sachverhalt umgehend untersuchen. Die kontinuierliche Überwachung ermöglicht Ihnen ein rechtzeitiges Eingreifen und sichert so den langfristig optimalen Betrieb der Anlage.
13. Versäumnis der Instandhaltung
Solaranlagen werden oft als „wartungsfrei“ bezeichnet, das heißt aber nicht, dass man sie nie pflegen sollte. Obwohl sie nur wenige bewegliche Teile haben (die Paneele praktisch keine), lohnt es sich, bestimmte Komponenten regelmäßig zu überprüfen und zu reinigen. Ein typischer Fehler ist, dass der Besitzer die Anlage jahrelang gar nicht beachtet. So bemerkt er beispielsweise nicht, wenn sich eine Schraube gelöst hat, ein Kabelbinder verschlissen ist oder sich Moos an den Rändern der Paneele gebildet hat. Ohne Wartung können sich kleine Probleme und Verschmutzungen summieren, und die Leistung der Anlage nimmt mit der Zeit allmählich ab. Oft wird das Problem erst bemerkt, wenn es bereits schwerwiegender ist (z. B. wenn der Wechselrichter aufgrund von Wasser ausfällt).
Folge: Ein Solarpark, der nicht regelmäßig gewartet wird, erbringt langfristig keine optimale Leistung. Die Energieproduktion sinkt durch die Verschattung durch angesammelten Schmutz oder Laub. Bewegt sich ein Modul aufgrund einer lockeren Befestigung, kann es bei starkem Wind abgerissen werden. Ungeprüfte elektrische Verbindungen können sich erhitzen und dadurch Brandgefahr darstellen. Insgesamt hat ein vernachlässigtes System eine kürzere Lebensdauer und ist anfälliger für Ausfälle.
Lösung/Tipp: Führen Sie eine regelmäßige Wartung durch. Überprüfen Sie die Anlage mindestens einmal jährlich (idealerweise zweimal, im Frühjahr und Herbst) oder lassen Sie dies von einem Fachmann durchführen. Reinigen Sie bei der Wartung die Oberfläche der Paneele (falls nötig) und überprüfen Sie alle wichtigen Bauteile visuell. Kontrollieren Sie die Schrauben der Trägerkonstruktion, die Unversehrtheit der Paneele (keine Risse, keine lockeren Rahmen), die Isolierung der Kabel und Anschlüsse. Notieren Sie alle vorgenommenen Änderungen an der Anlage und dokumentieren Sie aufgetretene Fehler und Reparaturen (so lässt sich der Anlagenstatus nachverfolgen). Überwachen Sie die Erträge monatlich und ermitteln Sie die Ursache, falls ein Ertrag auffällig niedrig oder ungewöhnlich ist. Entfernen Sie im Rahmen der Wartung neu gewachsene Pflanzen, die Schatten in der Nähe der Anlage spenden (z. B. Bäume zurückschneiden). Es empfiehlt sich, Ihre Paneele alle 3–4 Jahre auf Leistung und Wärmebildkameras prüfen zu lassen, um eine mögliche Zellalterung frühzeitig zu erkennen. Regelmäßige Wartung sorgt dafür, dass Ihre Solaranlage über Jahrzehnte mit minimalem Aufwand optimal funktioniert.
14. Unsachgemäße Reinigung der Solarmodule
Es gibt viele Missverständnisse bezüglich der Reinigung von Solarmodulen. Viele glauben, dass die Module in regelmäßigen Abständen manuell und zu Hause gereinigt werden müssen. Tatsächlich kann dies den Modulen mehr schaden als nutzen. Staub und Schmutz verursachen zwar einen geringen (meist minimalen, nur wenige Prozent) Leistungsverlust, der jedoch in der Regel durch Regen abgewaschen wird. Zu starkes Reiben oder die Verwendung ungeeigneter Chemikalien können die Oberfläche der Module (das Glas und die Antireflexbeschichtung) beschädigen. Insbesondere ist es verboten, heiße Solarmodule mit Leitungswasser zu besprühen – kaltes Wasser verursacht Hitzestress, und im Wasser gelöste Mineralien setzen sich ab und beschädigen die Anlage. Ein typischer Fehler ist beispielsweise, die Module auf dem Dach mit Scheuerschwamm oder einer harten Bürste zu schrubben, was Kratzer und Mikroschäden verursachen kann.
Folge: Unsachgemäße Reinigung kann die Module dauerhaft beschädigen. Eine zerkratzte oder chemisch verschmutzte Oberfläche lässt weniger Licht durch und mindert so die Leistung. Unbehandeltes Leitungswasser kann Kalkablagerungen hinterlassen, die ebenfalls die Lichtdurchlässigkeit verringern. Im Extremfall kann das Glas durch plötzliche Abkühlung reißen. Zudem kann die Reinigung auf dem Dach ohne die richtige Ausrüstung gefährlich sein.
Lösung/Tipp: Die Reinigung von Solarmodulen überlassen wir im Grunde der Natur. Normalerweise reinigt der Regen die Module und wäscht den Großteil des Staubs ab. Eine Reinigung ist nur nötig, wenn die Module beispielsweise mit dickerem Schmutz oder Vogelkot bedeckt sind, den der Regen nicht entfernt hat. In solchen Fällen sollten Sie schonende Methoden anwenden: Spülen Sie die Module mit einem weichen Schwamm oder einer Bürste und lauwarmem, vorzugsweise deionisiertem/destilliertem Wasser ab, und zwar nur am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn die Module nicht heiß sind. Verwenden Sie keine aggressiven Chemikalien. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, beauftragen Sie ein professionelles Reinigungsunternehmen, das die Module mit Spezialwerkzeugen schonend reinigt. Es ist wichtig zu betonen, dass eine zu häufige Reinigung keinen proportionalen Mehrgewinn bringt: Ein möglicher Gewinn von wenigen Prozent rechtfertigt möglicherweise nicht den Aufwand und das Risiko. Achten Sie stattdessen auf die anderen Systemkomponenten (z. B. das Abstauben der Kühlrippen des Wechselrichters, falls dieser im Freien steht – aber nur gemäß den Anweisungen des Herstellers). Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Sauberkeit von Solarmodulen ist wichtig, aber manchmal ist weniger mehr – berühren Sie sie einfach vorsichtig und nur selten.
15. Fehlende Versicherung für Solaranlagen
Nach der erfolgreichen Installation einer Solaranlage denken viele, sie hätten alles erledigt. Doch ein wichtiger Schritt wird oft übersehen: die ordnungsgemäße Sicherung der Anlage. Solarmodule sind den Witterungseinflüssen ausgesetzt – denken Sie an Hagel, umstürzende Bäume bei einem Sturm oder Blitzeinschläge. Solche unvorhergesehenen Ereignisse können die Anlage schwer beschädigen und lassen sich leider selbst bei größter Sorgfalt nicht immer vermeiden. Ohne Versicherung müssen Reparatur oder Ersatz im Schadensfall selbst finanziert werden, was Hunderttausende Forint kosten kann.
Folge: Ohne Versicherung kann ein Schadensereignis (z. B. Hagel, Feuer, Diebstahl) dem Besitzer der Solaranlage erhebliche finanzielle Verluste verursachen. Es kann vorkommen, dass die Anlage aufgrund eines defekten Wechselrichters oder beschädigter Module monatelang außer Betrieb ist und die Reparaturkosten aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Dies verzögert die Amortisation der Investition, da Reparaturen und Ersatzmodule erneut bezahlt werden müssen.
Lösung/Tipp: Schließen Sie eine spezielle Versicherung für Ihre Solaranlage ab. Viele Hausratversicherungen decken Schäden durch Solaranlagen standardmäßig nicht oder nur teilweise ab. Fragen Sie daher unbedingt nach und schließen Sie gegebenenfalls eine Zusatzversicherung ab. Es gibt auch spezielle Versicherungsprodukte für Solarmodule. Ideal ist eine Versicherung, die ab dem Tag der Fertigstellung der Installation gilt – so sind Sie vom ersten Moment an geschützt. Einige Versicherer bieten sogar eine Bau- und Installationsversicherung (BVV) für die Bauphase an, die Schäden während der Installation abdeckt (z. B. herabfallende Module, Beschädigungen während der Installation). Eine Solaranlagenversicherung kostet nur einen Bruchteil des Anlagenwerts pro Jahr, gibt Ihnen aber die Gewissheit, dass Ihre Investition im Falle unerwarteter Schäden nicht verloren geht. Informieren Sie sich über die verschiedenen Angebote auf dem Markt und wählen Sie eine Versicherung, die die wichtigsten Risiken abdeckt (Eisschäden, Blitzschäden, Feuer, Diebstahl, Sturmschäden usw.).
Zusammenfassung: Wenn Sie die oben genannten Fehler vermeiden, arbeitet Ihre Solaranlage langfristig sicher und effizient. Ob Planung, Installation oder Betrieb – achten Sie in jeder Phase auf die Details. Die folgende Checkliste fasst die wichtigsten Tipps zur Vermeidung häufiger Fehler zusammen:
Wenn Sie die oben genannten Punkte beachten, verläuft die Installation und der Betrieb Ihrer Solaranlage reibungslos. Denken Sie daran: Eine Solaranlage ist eine langfristige Investition, die sich am besten auszahlt, wenn sie fachgerecht installiert und sorgfältig gewartet wird.
Auf diese Weise werden Ihnen Ihre Solarpaneele jahrzehntelang zuverlässig dienen, und Sie können die erzielbaren Energieeinsparungen maximieren, während Sie kostspielige Fehler und Unannehmlichkeiten vermeiden.